Podestplätze für den SFT
Am 29.03.26 reisten 3 Schützen nach Wuppertal, um dort die 900er Runde zu schießen. Das sind je 30 Pfeil auf 30, 25 und 18 Meter in der Qualifikation. Anschließend geht es mit dem Finalschießen und einer Trostrunde für die, die es nicht ins Viertelfinale geschafft haben, weiter. Iris Schwarzer und Bastian Mustereit hatten sich als Zweite bzw. als Sechster für die Finalrunde qualifiziert, Arnd Gehrke ging in die Trostrunde, wo er leider frühzeitig ausgeschieden ist.
Berlin – Berlin – wir fahren nach Berlin!
Die Deutsche Meisterschaft Bogensport zum Abschluss der Hallensaison fand vom 6. bis 8. März 2026 in Berlin statt; zwei junge Recurver der SFT St. Tönis nahmen daran teil. Die DM war ideenreich vorbereitet mit Details wie zwei durch Shirt-Farben dargestellten Flaggen zur Begrüßung: die Techniker (mit schwarzen Shirts), die Kampfrichter (in rot) und die Volunteers (mit gelben Shirts) formierten sich zur Deutschlandfahne, während weitere sich zum Berliner rot-weiß-rot aufstellten, mit einem schwarzen Technik-Bär in der Mitte.
Pokale! Pokale!
Am vergangenen Wochenende fand bei den Bogenschützen Opladen das internationale VR-Bank Bogensportturnier statt. 7 Schützen des SFT waren dabei und haben viele Pokale mitgebracht:
Am Samstag war Ursula Thomas am Start. Da sie die Einzige in der Klasse Compound Seniorinnen war, wurde sie mit in die Damenklasse gewertet und belegte dort den 3. Platz. Karl Klann belegte dann am Sonntag bei den Compound Senioren den 5. Platz.
4. Wettkampftag der Bogenligen
Mit dem 4. Wettkampftag der Regionalliga-West und der Landesliga am 7. Februar endete die Liga-Saison 2026 für unsere Mannschaften.
25m-Turnier beim BSV Dormagen
Im Rahmen des Rheinischen Hallenchampionates bildet das vom Bürger-Schützen-Verein Dormagen ausgerichtete 25m-Turnier um den Schaufensterpokal das vorletzte von insgesamt sechs Turnieren. Einige Recurver und ein Compound-Schütze der SFT St. Tönis nahmen am 7. und 8. Februar 2026 daran teil. Wir freuten uns an dem großzügigen Platz in der Halle und an der umsichtigen Gastfreundlichkeit; es gab nicht nur eine leckere Cafeteria, sondern auch an richtig praktische Dinge war gedacht. Die Dormagener hatten zum Beispiel „Parkplätze“ für jeden einzelnen Bogen markiert (siehe Foto), so dass man ohne Stolpern über Stabis zur Schießlinie gehen konnte; und die Schusszettel für die Schütz*innen waren perforiert für das abschließende Vierteln des Papiers - toll!
